+++Aktuelles zur Corona-Pandemie+++

Liebe Kunden,

die Inzidenz-Zahlen sinken bundesweit und wir nähern uns auch im Kreis Offenbach der 100er-Marke, so dass Lockerungen möglich werden. Die hessische Landesregierung hat dazu neue Bestimmungen erlassen, die ab 17.Mai gelten. Diese gelten dann für Städte und Landkreise, welche 5 Werktage in Folge unter einer Inzidenz von 100 sind. 

Folgend eine Übersicht zu den dann geltenden Bestimmungen und dem 2-Stufenplan der Landesregierung:

Körpernahe Dienstleistung 
bei Inzidenz unter 100:
Es gilt der Stufenplan der Landesregierung Hessen

Stufe 1
Mit Auflagen geöffnet: Terminpflicht, Kontaktdatenerfassung + aktueller Test 

Stufe 2:
Mit Auflagen geöffnet: Terminpflicht, Kontaktdatenerfassung + aktueller Test empfohlen

Kurz und Knapp – Landesbestimmungen / Stufenplan auf einen Blick – hier werden Sie zur Stufenplan-Übersicht-PDF auf Hessen.de weitergeleitet:

https://www.hessen.de/sites/default/files/media/kurz_knapp_land_final_v3.pdf

Körpernahe Dienstleistung 
bei Inzidenz über 100:
Es gilt die Bundesnotbremse

Körpernahe Dienstleistungen sind untersagt – mit Ausnahme von medizinischen, therapeutischen, pflegerischen oder seelsorgerischen Dienstleistungen.

Außerdem dürfen Friseurbetriebe und Fußpfleger geöffnet bleiben.

Diese dürfen aber nur mit Atemschutzmasken (FFP2 oder vergleichbar) arbeiten. Friseur- und Fußpflegebesuche sind nur mit negativem Test möglich. Nach § 1b CoKoBeV steht ein vollständiger Impfschutz der Negativtestung gleich.

Wir können Ihnen somit wieder nur medizinisch notwendige Behandlungen und Fußpflege anbieten. Bei allen Behandlungen wird ein tagesaktueller negativer Testnachweis benötigt oder ein Nachweis, dass ein vollständiger Impfschutz besteht.

Zu Ihrer Information.
Auszug aus Hessen.de:

Auslegungshinweise zur Verordnung zur Beschränkung sozialer Kontakte und des Betriebs von Einrichtungen und Angeboten aufgrund der Corona-Pandemie (Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung) 

Stand: 17. Mai 2021


Hygieneregeln 

Körpernahe Dienstleistungen

WIRD AKTUALISIERT, SOBALD NEUE AUSLEGUNGSHINWEISE VORLIEGEN

Es muss ein geeignetes Hygienekonzept entsprechend den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zur Hygiene, Lüftung, Steuerung des Zutritts und der Vermeidung von Warteschlangen getroffen und umgesetzt werden,

Das Erbringen körpernaher Dienstleistungen ist ausschließlich nach vorheriger Terminvergabe an Einzelpersonen oder Gruppen (maximal zwei Haushalte) zulässig.

Name, Anschrift und Telefonnummer der Kundinnen und Kunden sind ausschließlich zur Ermöglichung der Nachverfolgung von Infektionen und möglichste elektronisch zu erfassen.

Zwischen den Sitzplätzen der Kundinnen und Kunden ist in Anwendung der Hygieneregeln des RKI der Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

Das Betreten des Publikumsbereichs der Betriebe ist nur gestattet, wenn für die gesamte Dauer des Aufenthaltes eine medizinische Maske (OP-Maske oder Schutzmaske des Standards FFP2, KN 95, N 95 oder vergleichbar) getragen wird.

Körpernahe Dienstleistungen dürfen in Stufe 1 nur mit einem Negativnachweis (siehe im Detail § 1b) der Kundinnen und Kunden, der nicht älter als 24 Stunden ist, erbracht wer- den und wenn ein Testkonzept für das Personal besteht. Aushänge zu den erforderlichen Abstands- und Hygienemaßnahmen werden gut sichtbar angebracht.

Stufe 2: Abweichend zu den oben genannten Hygieneregeln ist ein Negativnachweisnach § 1b allerdings nicht verpflichtend, wird aber empfohlen. Insbesondere gilt dies für körpernahe Dienstleistungen, bei der die Abnahme der Maske erforderlich ist. 

Aushänge zu den erforderlichen Abstands- und Hygienemaßnahmen werden gut sichtbar angebracht

Die erfassten personenbezogenen Daten sind bei direktem Kundenkontakt für die Dauer eines Monats nach diesem Kontakt geschützt vor Einsichtnahme durch Dritte für die zuständigen Behörden vorzuhalten und bei bestätigter Infektion mindestens einer Kundin oder eines Kunden den zuständigen Behörden zu übermitteln sowie unverzüglich nach Ablauf der Frist sicher und datenschutzkonform zu löschen oder zu vernichten. Bei offenkundig falschen Angaben (Pseudonymen, „Spaßnamen‘‘) ist auf die korrekte Angabe der personenbezogenen Daten hinzuwirken oder vom Hausrecht Gebrauch zu machen. Die Bestimmungen der Art. 13 (Informationspflicht), 15 (Auskunftsrecht), 18 (Recht auf Einschränkung der Verarbeitung) und 20 (Recht auf Datenübertragbarkeit) DS-GVO finden keine Anwendung; die Kundinnen und Kunden sind über diese Beschränkungen zu informieren.

WIR SIND GERNE FÜR SIE DA

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